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Fokusberatung

Bayerisch Eisenstein, den 14. 03. 2020

Auf der UN-Klimakonferenz in Paris haben sich im Dezember 2015 die führenden Industriestaaten dazu entschlossen, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren um die Erderwärmung auf 2°C zu beschränken. Dieses Übereinkommen trat im November 2016 in Kraft. Durch die Ratifizierung hat sich die Bundesregierung zum Erreichen der vereinbarten Ziele verpflichtet. Um die Klimaschutzbemühungen besser überwachen und steuern zu können, hat die Bundesregierung einen Klimaschutzplan erstellt.

Ein Teil des Klimaschutzplan 2050 beinhaltet die Reduktion von CO2-Emissionen durch Gebäude. Bis 2030 sollen bis zu 72 Mio. t CO2 bundesweit eingespart werden um bis 2050 insgesamt 66% der gesamten CO2-Emissionen gegenüber 1990 zu reduzieren. Diese Einsparungen betreffen nicht nur private oder industriell genutzte Gebäude, sondern auch kommunale Liegenschaften.

Die Gemeinde Bayerisch Eisenstein möchte ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und hat sich dazu entschlossen, ihre Möglichkeiten zum Klimaschutz zu untersuchen. Die Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sieht für Gemeinden, die am Anfang ihrer Klimaschutzbemühungen stehen, eine Fokusberatung im Bereich Klimaschutz durch externe Dienstleister vor. Dieser Bericht zur Fokusberatung, ist eine Analyse von Aktivitäten und Maßnahmen, welche die Gemeinde Bayerisch Eisenstein kurzfristig umsetzen kann.

 

Ziel ist es,
-    die Energiekosten zu senken,
-    die CO2-Emissionen zu verringern,
-    den Ausbau von erneuerbaren Energien zu gewährleisten,
-    der Vorbildfunktion einer kommunalen Gebietskörperschaft gerecht zu werden.

Fokusberatung Förderhinweise


Dieser Bericht bildet die Grundlage für diese Zielerreichung und zeigt die notwendigen Schritte hierfür auf.

Des Weiteren soll ein Grundbaustein für langfristige Maßnahmen im Klimaschutz der Kommune gelegt werden. Förderfähige langfristige Maßnahmen zur Minderung der CO2-Emissionen sowie Steigerung der Energieeffizienz der kommunalen Liegenschaften werden als weitere Handlungsempfehlungen zum Abschluss dieses Berichtes der Gemeinde Bayerisch Eisenstein an die Hand gegeben.

Im Zuge dieser Fokusberatung möchte die Gemeinde nochmals darauf hinweisen, dass es noch immer möglich ist, einen Datenerfassungsbogen zum Anschluss an das Nahwärmenetz auszufüllen und sich so ein unverbindliches Angebot errechnen zu lassen. Hierzu wird sich der Klimaschutzmanager der Gemeinde Bayerisch Eisenstein demnächst persönlich auf den Weg machen und die Datenbögen an möglichst alle betroffenen Haushalte verteilen, um so den persönlichen Kontakt herzustellen und erste Fragen klären zu können.

 
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